Dienstag, 29. April 2014

Auf nach Hannover!

Da es mit Urlaub morgen bei mir schwierig wird, werde ich leider erst am Donnerstagmorgen Richtung Hannover aufbrechen können. :-/ Trotz der Wettervorhersagen hoffe ich auf den ersten Sonnenbrand des Jahres und freue mich, viele von Euch Nasen da mal wieder zu sehen. Der Kontakt ist übern Winter ja immer etwas spährlicher.

Also, wir sehen uns! Ich versuche wieder mit Pommes in in die Typ-3-Reihe zu kommen und werde hin und wieder beim Doc Schrott am Stand sein.

Und an alle Typ-3-Fahrer: Um 14 Uhr ist Forumstreffen von generation-luftgekuehlt.de an dem Typ 3 mit der gelben Rundumleuchte auf dem Show-und-Shine-Platz.

Also: Auf nach Hannover!

Montag, 28. April 2014

Der Hucki-Pucki: Etwas Geschichte

Inzwischen bin ich auf einen Prospekt zum Erka Wolf 200 gestoßen. Und nun ratet mal, mit welchem Fahrzeug die damals geworben haben :-D
Und so sollte man ihn als Campingküche verwenden. Bisschen verrückt, aber sonst....?
Es gab sogar einen Aufbaurahmen mit Hochplane:
Und das hier ist der Hucki-Pucki in Action. 1998 hinter der alten Automatik-Limousine von Frau Elger (damals bereits im Besitz vom Doc) auf dem Weg zum Typ 3 Europatreffen in Nagold beim Typ-3-Konny:

Ich hoffe, viele von Euch auf dem MKT zu treffen!!!!! Bis dahin, zwar noch ohne Hucki-Pucki, aber wieder mit Pommes! ;-)

Mittwoch, 23. April 2014

Der Hucki-Pucki: FERTIG!!!!

Heute war zwar noch mal richtig viel los auf der Arbeit, und ein Unfall auf der A1 hat meine Rückfahrt wg Stau noch mal richtig schön verlängert, aber es gibt so Dinge, die brennen einem auf den Nägeln. Ich wollte diesen Anhänger fertig haben! Also Nachtschicht dranhängen. 

Tjoa, was soll ich sagen. Eben komme ich aus der Garage hoch. Und dat Dingen is fertich!

Blinkt, hat Fahrlicht und Bremslicht:
 Alle Ladebordwände wieder eingeschraubt und verklebt:
 Ist er nicht riesig? Ja, er ist nicht riesig:
 Parkposition erreicht!
Nun braucht er nur noch TÜV und muss angemeldet werden. Das wird die Tage erledigt.

Alles in allem hat diese Restaurierung 6,99 Euro für eine Sprühdose schwarze Farbe gekostet. Der gesamte Rest war noch im Haus aus früheren Projekten vorhanden. Sei es schwarze Dichtmasse (meine Finger kriege ich in diesem Leben nicht mehr sauber), Schrauben, weitere Dosen Farbe inklu Zinkstaubgrundierung und Silberlack, Zeugs zum Reinigen, etc. So muss das sein! Hat halt nur Zeit gekostet. Aber man weiß ja, wofür man's macht.

Gute Nacht!

Montag, 21. April 2014

Zuwachs in der Garage: Der Hucki-Pucki

Es war einmal ein kleiner Anhänger. Er erblickte das Licht der Welt in Frankreich 1966 und wurde als Wolfbart "Erka-Wolf" nach Deutschland importiert. Hier hatte er ein sehr langes und hartes Leben. Ja sogar zum Hundetransporter war der Mini-Anhänger umgebaut worden. In bejammernswertem Zustand fand ihn der Doc irgendwann in den späten 80ern und rettete ihn. Er baute ihn nach seinem Geschmack um und fuhr damit auch einige Male auf Treffen. Der Anhänger lief immer munter und Gummiband gedämpft hinterher. 80 Kilo Leergewicht, 200 Kilo zulässiges Gesamtgewicht. Eigentlich eine bessere Schubkarre. Irgendwann waren andere Dinge wichtiger als der liebevoll "Hucki-Pucki" getaufte Anhänger. Er verschwand mehr und mehr unter Kartons und Kisten in einer dunklen Ecke des Schrauberimperiums vom Doc. Doch es gab da einen, der sich seiner erinnerte. Er hatte schon Pommes gebändigt. Ein Hucki-Pucki schreckte ihn da nicht. Und so schlug er dem Doc vor, dass er den Anhänger als Leihgabe übernähme, für den Unterhalt sorgen würde. Und wenn der Doc ihn mal brauchen würde, dann könne er ihn haben. Ansonsten dürfte der Anhänger friedlich neben Pommes parken und mit ihm in die Welt ziehen. Vielleicht mit Bierkisten oder ähnlich schönen Dingen beladen.

Aber vor das Ende dieses Märchens, also vor das "Und wenn sie nicht gestorben sind....", hat der Gott des Rostes die Arbeit gestellt. Und ich sage Euch, da rollte was auf mich zu!

Ich bekam den Hucki-Pucki in Teilen geliefert. Angerosteter Rahmen, ziemlich angelaufene Ladebordwände, der Boden aus mehreren Brettern schon entfernt aber mit Silikon verunziert und das lange Kabel von vorn nach hinten durchgescheuert. Das schlimmste aber war, dass alles, aber auch wirklich alles mit Silikon eingeklebt war. Herrgott nochmal! Bis man den Scheiß mal entfernt hat....


Die Heckklappe aus Alu ist ein Doc-Eigenprodukt und sollte erhalten werden. Man beachte die Typ-3-Variant-Nummernschildbeleuchtung!!!!!!
 Der Aufbau nach der Reinigung und an einer Stelle nachgeschweißt:
 Der Rahmen. Rostig und mit Silikon in allen Ecken. Keine schöne Arbeit...
 Eine der Achssschwingen nach der Neulackierung:
Heckklappe jetzt wie neu (lackiert und mit schöneren Rückstrahlern versehen, Elektrik geprüft), altes Kennzeichen reserviert ;-), eine der Schwingen, Ladebordwände poliert, Stirnwand lackiert, Bodenbretter gereinigt.
 Is doch wie gemalt, oder?
 Kennzeichenleuchte jetzt in Schwarz lackiert.
 Bodenbretter neu mit Acryl eingeklebt, Schwingen und die gereinigten Räder wieder montiert.
Dann war Schluss für heute. Spätestens kommendes Wochenende wird der Hucki-Pucki fertiggestellt. Dann heißt es auf zum TÜV und dann zum Straßenverkehrsamt, damit die Schubkarre auf Rädern auch wieder mal was zu sehen bekommt auf dem einen oder anderen Treffen.

Car-Freitag – Ostern mal anders...

Demnächst soll der Blaue Klaus mal wieder TÜV kriegen, damit er legal am Straßenverkehr teilnehmen darf. Grundübung hierbei: Kompletter Check und Bremsflüssigkeitswechsel. Das haben der Doc und ich dann mal an Karfreitag erledigt. Ist eh ein toter Tag. Und zum Rumhängen hatten wir keine Lust. Also Karre aufgebockt und ab dafür.
Und da am Blauen Bock vom Doc die BreFlü schon wie Maggi aussah, hier auch noch gleich raus mit dem Zeugs. Wenn man schon mal dabei ist...
 Schönes Bild, die beiden – oder?
Da wir noch was aus der Halle vom Doc holen mussten, fuhren wir noch ne Runde mit dem blauen Bock. Und ich so: "Sag mal, der klingt aber irgendwie schlapp. Wann haste denn das letzte Mal die Zündung gemacht?" War ewig her. Also gleich noch Zündkontakt gewechselt (der war mal RICHTIG weggebrannt), Zündzeitpunkt uns Schließwinkel überprüft, Vergaser eingestellt und synchronisiert. Fertig.
 Die Probefahrt war richtig schön! Ein ganz neues Auto!
Danach haben wir uns in den Partykeller verzogen und n schönes Schumacher 1838 getrunken. Ostern konnte kommen. Es sollte arbeitsreich werden...

Sonntag, 6. April 2014

Der blaue Klaus: Zurück aus dem Winterquartier

Nach fünf Monaten Scheune ein paar Nussschalen auf dem Motor, ansonsten wie neu. Läuft super, der muss dieses Jahr dringend wieder mal unter Leute...