Samstag, 21. Juni 2014

Projekt Pommes: Hochzeitsauto – again!

Heute habe ich die Fotos vom Entwickeln geholt. Hier sehen wir das Brautpaar Verena und Christof vor dem gekränzten elterlichen Haus. War dat schön, so hupend durch Dolberg zu fahren. Die Leute haben nicht schlecht geschaut.
Nochmals HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur Hochzeit!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Messager La Vagabonde 325 zu verkaufen

NICHT MEINER!!!!!!!!! Aber nur, weil mich schon mehrere Leute drauf angesprochen haben, was das denn sei und wo es sowas gibt. Nun steht einer im Netz. Und das ist selten genug!!!! Macht n ganz guten Eindruck, soll nur 600 Euro kosten. Der Haken an der Sache: Steht in Vannes/Frankreich so ziemlich an der Atlantikküste. :-/ Der LINK zur Anzeige.

Die wichtigsten Daten: 520 Kilo leer, 700 Kilo gesamt, Aufbaulänge 325 cm, Breite 200 cm, drei Schlafplätze, Küche mit Kochfeld und Spüle, Kühlschrank (Strom und Gas), auflaufgebremst natürlich, klappbar mit festen Wänden. Der aus Frankreich ist Baujahr 1980. Wie das zusammengeklappt aussieht, sieht man rechts in der Seitenleiste ->

Sonntag, 15. Juni 2014

Pommes als Hochzeitswagen – Soundprobe

video
Gerade habe ich vom Bräutigam ein kleines Video bekommen. Es zeigt die Ankunft am Ort der Feier gestern. Nix Wanroij, nix Nordstern-Klassik: Dieses Wochenende gehörte alten Studienkollegen bei einer wunderschönen Hochzeit gestern und einem kleinen Freund, der heute elf Jahre alt geworden ist und zur Party eingeladen hatte. Zu beiden Anlässen bin ich mit Pommes gefahren. Herrlich! Geht auch mal ohne Treffen ;-)

Donnerstag, 12. Juni 2014

Therapeutische Waschungen....

... beendet. Samstag gehts wieder los, dann is Pommes mal wieder Hochzeitsauto. :-D

So, und nu geht die WM los!!!!!!!!

Dienstag, 10. Juni 2014

Weltuntergang überleben im Oldie

Es war ein super Idee: Hendrik und Danny meinten, man könne den Pfingstmontag nutzen, um mit einer kleinen Truppe zum Biggesee zu fahren, um dort zu schwimmen, zu grillen und Tretboot zu fahren. Also in zwei Autos los: Hendriks Bella (der T1-Surfer-Bus) und mein TL. bei herrlichem Sonnenschein sind wir insgesamt hoch zu acht geschwommen, haben beim "Konz" (http://www.biggesee-tretboote.de) auf dem Steg gegrillt und sind mit dem Boot draußen gewesen.

So irgendwann nach 20 Uhr kam diese schwarze Wand am Himmel. Da fuhren wir los. Auf der A45 befanden wir uns dann in der Apokalypse: Rundum Blitze im Dutzend (siehe Foto), Regengüsse, dass auch Stufe 2 der Scheibenwischer nichts mehr nutzte, Windböen, die einen um einen halben Meter versetzten, kleine Zweige, Blätter, jede Menge Wasser auf der Straße. Der TL blieb trocken, doch Bella nahm ordentlich Wasser durch die Safaris auf. Teile der Elektrik (darunter die Scheibenwischer) wurden lahmgegelgt. Wir strandeten erstmal an einer Raststätte. Ich denke, es muss Sauerland Ost gewesen sein.

Hendrik wollte das Ende des Regens abwarten, Ich fuhr schon mal mit Pascal und seiner Freundin Jana weiter. Irgendwann drang Wasser an den Scheibenwischerwellen vorbei in den Innenraum ein. Und auch längs der Schraubkante direkt im Spritzbereich der Vorderräder wurde es etwas feucht, doch das war's auch schon. Wir kamen wohlbehalten zunächst in Fröndenberg und ich dann später in Bergkamen an. Auch Hendrik schaffte es ohne graue Haare zu kriegen.

Ich bin schon lange nicht mehr durch so ein Unwetter gefahren. Der Hammer! So ein Regen, taghelle Blitze von überall her, Bäume am Wegesrand, teilweise sogar auf dem Standstreifen. Doch im Typ 3 fühle ich mich sicher. Selbst im schlimmsten Sturm seit über zehn Jahren hier in der Region.

Übrigens: Zum Fahren hätte ich von der Firma aus auch einen X5 für das WE gehabt. Doch der wäre für so eine Fahrt stillos gewesen. Und außerdem haben wir so einen im Sturm noch überholt ;-).

Donnerstag, 5. Juni 2014

Der Hucki-Pucki: Abenteuer Amt

Vorweg die gute Nachricht: Der Hucki-Pucki hat jetzt TÜV und ist angemeldet. Der Weg dahin glich allerdings eher einem Hürdenlauf. Der Doc und ich hatten den Anhänger heute früh zum Autoschrauber unseres Vertrauens geschafft. Dort kommt immer donnerstags der Mann vom TÜV und nimmt Fahrzeuge ab. Um kurz vor 8 Uhr waren wir dort. Meine routinemäßige Frage an den Doc: "Brief haste ja bei, oder?" führte zur Einbuße des Lächelns auf seinem Gesicht: "Oh..., ähm. Vergessen." Also er noch mal flugs los und bald wieder da. Mit Brief. Wer noch zum Glück fehlte war der TÜV-Onkel. Unser Werkstattschrauber grummelte bereits was von "maebendaanrufenwoderbleibt". Etwas später dann die Nachricht: Der TÜV-Mensch ist krank, Ersatz unterwegs. Der kam dann so halb 9 Uhr. Kurzer Blick auf den Anhänger, dann ein zweiter etwas ungläubiger: "Also der is ma wirklich klein..." Elektrik-Check, Sichtprüfung, Zugmaul, Reifen, Federung, Radlager, Rost nein – alles okay. Plakette. Weiter zum Straßenverkehrsamt. Unterwegs festgestellt: Perso nicht dabei. Egal. Geht ja auch mit Führerschein. Denkste. Also von Lünen wieder zu mir nach hause, Perso suchen, wieder zurück und die 159 in der Warteliste gezogen. Am Anzeigeboard leuchtete die Nummer 132. Glückwunsch! Wir gingen erstmal frühstücken, bisschen durch den Rewe daneben bummeln und kamen dann doch schon um 11 Uhr 40 an die Reihe. Nach nur zwei Stunden Wartezeit. Wow! Kommt aber noch besser: Der Anhänger sollte ja sein altes DIN-Kennzeichen behalten. Deshalb hatte ich das als Wunschkennzeichen reserviert und legte das alte Nummernschild auf die Theke. Und erst, als alles fertig war, also neuer Brief, Schein, Zahlkarte, usw. sagt die Trulla vom Amt (die weder Guten Tag noch Auf Wiedersehen sagen konnte): "Da klebe ich Ihnen aber keine Plakette mehr drauf. Das geht nicht." Ja schönen Dank auch! Bisschen früher sagen hätte auch gereicht. So wurde es dann ja auch nur etwa 15 Euro teurer wg. Wunschkennzeichen. Also 49 Euro geblecht, rüber zum Schildermacher, 11 Euro gelatzt, mit dem Kuchenblech zurück, Plaketten drauf und ab zurück zur Werkstatt, Schild dran, Anhänger wieder mitgenommen. Fertig.

Fazit: Den Anhänger zu restaurieren hat 6,99 Euro für eine Sprühdose schwarz gekostet. Rest hatte ich aus Altbeständen da gehabt. Die Plane (maßgefertigt mit allem Zubehör und Porto) hat 53,50 Euro gekostet. Die TÜV-Abnahme, das Anmelden, Steuer und Versicherung für ein Jahr haben zusammen 122,50 Euro gekostet. Finde den Fehler!

Montag, 2. Juni 2014

Kustom-Killer!

Auf Facebook gesehen und für zumindest mal ungewöhnlich befunden ;-)