Montag, 30. November 2015

Das Phantom: Puzz 3D – Heute: Vergaser

Nachdem sich die als "überholt" gekauften Vergsaser als nicht wirklich überholt zeigten (teils fehlende Düsen, fehlende Sicherungsbleche, innen noch dreckig, kein Dichtungen, außerdem kein Pärchen, etc.), habe ich mich entschlossen, tief ins Regal zu greifen. Da der Motor für das Phantom ja einer aus der letzten Bauphase wird (symmetrischer Luftfilter, doppelte Unterdruckdose), war es leicht. Denn ich hatte noch die ursprünglichen Vergaser meines 1971er TL liegen. Unangetastet seit sie im Werk eingebaut wurden. 20 Jahre im Regal. Aber der Zustand war dennoch nicht berauschend:
Nach der ersten Wäsche von außen mit Verdünnung sah das dann so aus:
 Von innen? Da kann's einem schon grausen:
Es folgte das Zerlegen. Alle Membranen waren mehr oder minder hin. Alle Wellen aber noch bestens in Ordnung. Praktisch kein Spiel. Also kam jedes Bauteil einzeln ins Ultraschallbad. Ein ganz einfaches für Brillen. Und auch ohne spezielle Vergaser-reinigungsflüssigkeit, sondern mit Essigreiniger für 69 Cent der Liter. Man muss nur jedes Bauteil mehrfach wenden und mehrfach die Zeituhr 180 Sekunden lang ablaufen lassen. Und ganz wichtig: Danach die Bauteile sorgfältig in Seifenlauge und danach unter klar Wasser von allen Säurerückständen befreien!
Neue Dichtsätze inklusive der Beschleunigerpumpenmembranen in richtiger Stößelläange hatte ich noch da.
 Puzzle bereit zum Zusammenbau!
 Fertig!


Und beide fertig! Wobei der rechte Vergaser mehr Liebe brauchte. Hier war die Feder der Startautomatik ein wenig derangiert. Und eine kleine Rückholfeder ebenfalls. Aber jetzt geht wieder alles. Erstaunlich, wie gut die Drosselklappenteile noch sind. Ob die doch mal ersetzt wurden? Ich weiß es nicht. Jedenfalls dürften die Vergaser wieder bestens laufen. Die Ansaugstutzen sind noch roh. Die werden noch lackiert.

Viel kann ich wg. Knie derzeit nicht machen. Was ärgerlich ist, denn die Karosserie steht fertig lackiert da, der Motor ist auch bald fertig. Aber was will man machen...

Dienstag, 17. November 2015

Das Phantom: gespenstisch weiß....

Das hier war der Stand vor drei Wochen. Inzwischen ist das Phantom fertig lackiert, doch ich kann es noch nicht abholen, da mir gesundheitlich was dazwischen gekommen ist. Der Motoraufbau auf Basis eines NOS-Typ 3-Motorgehäuses schreitet auch voran. Derzeit bin ich wieder am Teile einkaufen. Das geht auch vom Sofa aus. Weiter gehen wird es am Projekt über die paar freien Tage zu Weihnachten.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Noch da...

.... aber ich schaffe es derzeit nicht wirklich zu bloggen. Am Phantom geht es stetig weiter. Und auch Pommes bleibt nicht untätig in der Garage.

Inzwischen war er mal eben in Wien zum VW Typ 3 Europatreffen und hat 2221 Kilometer größtenteils mit Wohnwagen abgespult.



Dann durfte er mal wieder Hochzeitswagen sein. Diesmal bei sehr guten Freunden im Emsland.

Und was sich schon in Spa ankündigte wurde Gewissheit: Das Getriebe an Pommes ist hin. Aber mal so richtig! Deshalb zog gestern ein Neuteil ein. Also ein professionell überholtes Getriebe.

Soweit die vergangenen Monate im Überblick. ;-)

Montag, 10. August 2015

Re-Beetle 2015

Am 9. August war Re-Beetle in Recklinghausen angesagt. Hin. Diesmal im TL schön hinter Jörgs TL mit frisch installiertem Typ 4 her. Top-Wetter, Top-Treffen. Und die gleichen Leute wie in Spa ;-). Ralle und Markus waren etwas später aufgestanden und kamen erst an, als wir schon wieder wegfuhren. Wir sehen uns die Tage, Männers! Dann auch mal wieder auf einen schönen Plausch.





























Montag, 3. August 2015

Spa 2015

Spa 2015! War das genial! Dennoch gibt es von mir keine Fotos. Ich habe gefilmt. Aber ich habe im Netz schon so viele klasse Bilder gesehen. Der Hammer! Hoffentlich geht es weiter mit diesem Treffen!

Dienstag, 28. Juli 2015

Projekt Pommes: Ausgerückt!

Am Phantom ist in letzter Zeit nicht viel passiert. Andere Dinge waren wichtiger. Aber letzten Samstag war mal wieder Zeit fürs Hobby. Naja: Die Zeit musste auch sein, denn das Ausrücklager von Pommes klang wie eine alte Kaffeemühle. Immer schön am Mahlen. Danny hatte gleich mehrere Kumpels zu einem entspannten Schraubertag eingeladen. Onkel Kipf mit seinem Kübel war da, der Sven mit dem Bernie-Bus. Naja und Hendrik hat halt an Bella geschraubt. Wie immer ;-) . Ich habe dann schon mal obenrum am Motor alles weggeschraubt...
 ... während der Bernie-Bus noch neue Radlager bekam.
 Bühne frei für Pommes!
 Sven spielt Ausgleichsgewicht...
 Ruck Zuck den Motor raus.
 Skeptischer Blick: Mit dem Scheiß bin ich noch gefahren?
 Motor ansonsten top. Spritleitungen noch gewechselt. Sicher ist sicher...
Eigentlich hatten wir noch den Kurbelwellen-Simmerring wechseln wollen, aber die zentrale Mutter hat gewonnen. Irgendwie hätten wir das ja geschafft, aber ich wollte noch weg. Um 17 Uhr lag der Motor noch neben dem Auto.
 Dann alles rein...
 ... noch reiner...
 Heizbirnen und Co anschließen.
Ab auf die Bahn, durch die Sintflut am Samstag bis nach Wuppertal schwimmen. Aber ich war nicht allein. Mist, der Scheibenwischer...
 Ah, jetzt! Schöööööön!
Um 19 Uhr war ich in Wuppertal. Erfolgreicher Schraubertag. Danke, Danny! Und mal gut, dass ich vor Onkel Kipf auf der Hebebühne war. Denn bei dem Kübel quittierte das gute Stück glatt den Dienst ;-) Aber nix passiert. Alles wieder okay. Danke an Andreas und Sabrina für die Fotos. Und jaaaaaaa: Der Andreas, also Onkel Kipf, hat noch ein ganz tolles Foto von mir gemacht:
;-)