Die Terminliste rechts in der Seitenleiste ist jetzt für die Saison 2015 aktuell. Dann wisst Ihr schon mal, wann Ihr Urlaub nehmen müsst. Wenn Euch Fehler auffallen oder Ihr noch einen Termin ergänzt haben wollt, schickt mir einfach ne kurze Mail.
Danke an Danny Martin für die die hervorragende Vorarbeit. Endlich konnte ich auch mal wo abschreiben ;-)
Schicken Sonntag noch,
Thorsten
Sonntag, 9. November 2014
Terminliste aktualisiert
Samstag, 8. November 2014
Freitag, 7. November 2014
Donnerstag, 6. November 2014
Hallowheelz: Die Maus, die erst quietschte und dann brüllte
Ein Taunus mit 1,6 Liter-Vierzylinder. Steht jedenfalls drauf. Tatsächlich haust vorn ein Scorpio-Motor mit 2,9 Litern Hubraum unterm Deckel. Das sollte reichen. Auch wenn's erst mal quietschte, als wär ein Mäuschen anwesend...
Mittwoch, 5. November 2014
Hallowheelz: Kurz und schmerzlos
Dieser Dragster ist nicht von Pappe, er ist aus Pappe. Und faucht böse und macht Rauch. Sehr schnell.
Dienstag, 4. November 2014
Hallowheelz: Knight Rider – er kommt!
Ich war ja nie so der Knight Rider-Fan. Ein Colt für alle Fälle – das war mein Ding. Wegen Jodie. Egal. Aber mal K.I.T.T. gegenüber zu stehen – das ist mal geil. So geschehen in Arnsberg beim Hallowheelz:
Montag, 3. November 2014
Hallowheelz: Erster Burnout des Abends
Ausgeführt von einem Opel Manta A in feinster Manier. Das hatte hohen Unterhaltungswert und machte neugierig auf die nächsten Helden der Nacht. Und die Party hatte gerade erst begonnen...
Sonntag, 2. November 2014
Hallowheelz: Wilde Geräte
Den Sechszylinder-Mixer kennen wir schon. Dennoch: Niemals wurde stilvoller mit Motor, Getriebe, Flex-Getriebe und Küchenmixer Eis zerkleinert. Doch was, wenn es einem nach Heißem gelüstet? Dafür haben die Motorwerker aus einem alten Turbolader und geschweißtem Rohr einen Würstchendosen-Erhitzer konstruiert. Und der hat's in sich....
Und hier die wilden Geräte in Aktion:
Hallowheelz! Die Party
Zum 11. Mal haben die Motorwerker nach Arnsberg eingeladen: Hallowheelz! Also Wahnsinn auf Rädern, Rauch, wilde Kreaturen und Lärm de lux aus bis zu acht Zylindern oder style in Tunes aus Boxen, größer als manche Mietswohnung. Ich lasse heute und in den kommenden tagen größtenteils Bilder sprechen. Es gibt massenhaft schöne Pics von der Party zu Beginn. Aber das ist nur ein Vorgeschmack! Es folgen in den kommenden Tagen immer mal wieder Filme und Bilder, insgesamt noch acht Postings. Und da sind echte Perlen dabei!
DANKE! An Arnsberg-Andy, an Bene, an Frl. Ingeborg-Silke und all die anderen, die diesen Wahnsinn Jahr für Jahr möglich machen!!!!!
DANKE! An Arnsberg-Andy, an Bene, an Frl. Ingeborg-Silke und all die anderen, die diesen Wahnsinn Jahr für Jahr möglich machen!!!!!
Samstag, 25. Oktober 2014
Sonntag, 19. Oktober 2014
Sonntag, 5. Oktober 2014
Projekt Pommes: Hinter Gittern
Pommes hat Scheinwerfergitter. Finden gewiss einige affig, hatte ich bislang auch noch an keinem Auto, aber ich finde, Pommes kann's tragen. ABER: Rostige Scheinwerfergitter mag ich nicht.
Ich hatte damals nach Abschluss der Restaurierung günstige verchromte Exemplare erstanden, bei denen mich der Verkäufer warnte: eine Saison, dann sind die fertig. Nun sind drei Jahre daraus geworden. Insofern: Alles richtig gemacht für schlappe 20 Euro. Aber jetzt musste Neues her. Ich entschied mich für Edelstahl-Gitter von AAC aus England und hab die dort auch bestellt. Mit Versand knappe 70 Euro, binnen drei Tagen da. Wesentlich stabiler und mit der Originalschraube unten am Scheinwerferring fixiert – und eben nicht mit so seltsamen Klemmen. Scheinwerfer ein- und ausbauen muss man dennoch. Und auch halb zerlegen (die Klemmen, die Reflektor und Glas samt Dichtung am Chromring halten, müssen ab). Ist immer alles etwas Fummelei. Aber ich bin zufrieden:
Die waren bislang dran: Mit einer Stahlbürste habe ich die auch noch mal entrostet bekommen. Doch das hält nur noch bis zum nächsten Regen.
Mal im Vergleich: Die No-Name-Dinger werden mit drei Klemmen befestigt, die man zwischen Chromring und Glas/Reflektor-Einheit einfädeln muss. Die von AAC werden oben per eingenietetetem "Haken" eingehangen und unten mit der Originalschraube fixiert. Auch etwas fummelig. Aber stabiler.
Ich hatte damals nach Abschluss der Restaurierung günstige verchromte Exemplare erstanden, bei denen mich der Verkäufer warnte: eine Saison, dann sind die fertig. Nun sind drei Jahre daraus geworden. Insofern: Alles richtig gemacht für schlappe 20 Euro. Aber jetzt musste Neues her. Ich entschied mich für Edelstahl-Gitter von AAC aus England und hab die dort auch bestellt. Mit Versand knappe 70 Euro, binnen drei Tagen da. Wesentlich stabiler und mit der Originalschraube unten am Scheinwerferring fixiert – und eben nicht mit so seltsamen Klemmen. Scheinwerfer ein- und ausbauen muss man dennoch. Und auch halb zerlegen (die Klemmen, die Reflektor und Glas samt Dichtung am Chromring halten, müssen ab). Ist immer alles etwas Fummelei. Aber ich bin zufrieden:
Die waren bislang dran: Mit einer Stahlbürste habe ich die auch noch mal entrostet bekommen. Doch das hält nur noch bis zum nächsten Regen.
So wurden die AAC-Exemplare angeliefert:
Mal im Vergleich: Die No-Name-Dinger werden mit drei Klemmen befestigt, die man zwischen Chromring und Glas/Reflektor-Einheit einfädeln muss. Die von AAC werden oben per eingenietetetem "Haken" eingehangen und unten mit der Originalschraube fixiert. Auch etwas fummelig. Aber stabiler.
Ergebnis im Detail:
Im Unterschied zu den No-Name-Gittern wirken die AAC sehr rund und tragen recht dick auf. Doch es passt meines Erachtens beim Typ 3 gut zum Kotflügelabschluss.
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