Sonntag, 18. Oktober 2015

Noch da...

.... aber ich schaffe es derzeit nicht wirklich zu bloggen. Am Phantom geht es stetig weiter. Und auch Pommes bleibt nicht untätig in der Garage.

Inzwischen war er mal eben in Wien zum VW Typ 3 Europatreffen und hat 2221 Kilometer größtenteils mit Wohnwagen abgespult.



Dann durfte er mal wieder Hochzeitswagen sein. Diesmal bei sehr guten Freunden im Emsland.

Und was sich schon in Spa ankündigte wurde Gewissheit: Das Getriebe an Pommes ist hin. Aber mal so richtig! Deshalb zog gestern ein Neuteil ein. Also ein professionell überholtes Getriebe.

Soweit die vergangenen Monate im Überblick. ;-)

Montag, 10. August 2015

Re-Beetle 2015

Am 9. August war Re-Beetle in Recklinghausen angesagt. Hin. Diesmal im TL schön hinter Jörgs TL mit frisch installiertem Typ 4 her. Top-Wetter, Top-Treffen. Und die gleichen Leute wie in Spa ;-). Ralle und Markus waren etwas später aufgestanden und kamen erst an, als wir schon wieder wegfuhren. Wir sehen uns die Tage, Männers! Dann auch mal wieder auf einen schönen Plausch.





























Montag, 3. August 2015

Spa 2015

Spa 2015! War das genial! Dennoch gibt es von mir keine Fotos. Ich habe gefilmt. Aber ich habe im Netz schon so viele klasse Bilder gesehen. Der Hammer! Hoffentlich geht es weiter mit diesem Treffen!

Dienstag, 28. Juli 2015

Projekt Pommes: Ausgerückt!

Am Phantom ist in letzter Zeit nicht viel passiert. Andere Dinge waren wichtiger. Aber letzten Samstag war mal wieder Zeit fürs Hobby. Naja: Die Zeit musste auch sein, denn das Ausrücklager von Pommes klang wie eine alte Kaffeemühle. Immer schön am Mahlen. Danny hatte gleich mehrere Kumpels zu einem entspannten Schraubertag eingeladen. Onkel Kipf mit seinem Kübel war da, der Sven mit dem Bernie-Bus. Naja und Hendrik hat halt an Bella geschraubt. Wie immer ;-) . Ich habe dann schon mal obenrum am Motor alles weggeschraubt...
 ... während der Bernie-Bus noch neue Radlager bekam.
 Bühne frei für Pommes!
 Sven spielt Ausgleichsgewicht...
 Ruck Zuck den Motor raus.
 Skeptischer Blick: Mit dem Scheiß bin ich noch gefahren?
 Motor ansonsten top. Spritleitungen noch gewechselt. Sicher ist sicher...
Eigentlich hatten wir noch den Kurbelwellen-Simmerring wechseln wollen, aber die zentrale Mutter hat gewonnen. Irgendwie hätten wir das ja geschafft, aber ich wollte noch weg. Um 17 Uhr lag der Motor noch neben dem Auto.
 Dann alles rein...
 ... noch reiner...
 Heizbirnen und Co anschließen.
Ab auf die Bahn, durch die Sintflut am Samstag bis nach Wuppertal schwimmen. Aber ich war nicht allein. Mist, der Scheibenwischer...
 Ah, jetzt! Schöööööön!
Um 19 Uhr war ich in Wuppertal. Erfolgreicher Schraubertag. Danke, Danny! Und mal gut, dass ich vor Onkel Kipf auf der Hebebühne war. Denn bei dem Kübel quittierte das gute Stück glatt den Dienst ;-) Aber nix passiert. Alles wieder okay. Danke an Andreas und Sabrina für die Fotos. Und jaaaaaaa: Der Andreas, also Onkel Kipf, hat noch ein ganz tolles Foto von mir gemacht:
;-)

Dienstag, 30. Juni 2015

Das Phantom: Painted black

Heute nach der Arbeit das schöne Wetter genutzt und die ersten Teile schwarz lackiert. Bis die Farbe alle war. Am WE kaufe ich Nachschub. Dann geht's weiter...

Sonntag, 21. Juni 2015

Das Phantom: Ab zum Lacker!

Rund vier Monate nach der Bergung aus einem etwa 12 Jahre dauernden Dämmerschlaf als halbfertiges Projekt hat das Phantom gestern meine Garage in Richtung Lackiererei Kirchner in Unna verlassen. Die vergangenen vier Monate haben gezeigt, dass der Wagen noch so einige Überraschung bereitgehalten hatte. Wäre der tatsächlich in dem Zustand wie er war, lackiert worden, dann wäre ihm das nicht gut bekommen. Gut, dass die Verspachtelungen runter sind, gut auch, dass nun alles Strahlgut aus den Hohlräumen raus ist (siehe auch noch mal letztes Bild dieses Postings). Die Anbauteile werden nun in Form geklopft und verzinnt. Danke an Thorsten Bramey für den Transport und an Camelot für die helfende Hand dabei!

Vor Ort haben wir die Achsen wie geplant demontiert und das Phantom auf ein leicht zu rangierendes Rollbrett gestellt.

 Die Achsen habe ich zur Überarbeitung wieder mitgenommen.
Die Vorderachse ist wider Erwarten NICHT durchgerostet. Hätte ich drauf wetten können. Nun kann das bereits gekaufte Ersatzteil erstmal in den Fundus wandern. Diese Achse wird weiter verwendet.

Am Freitagabend habe ich noch kurzerhand beide Schwelle angebohrt und mit Druckluft ausgeblasen. Das hier ist das Resultat: Beide Schweller waren satt mit Strahlgut gefüllt. Das hätte schön Wasser gebunden und für Rost gesorgt. Gefahr erkannt und gebannt. Burkhard bläst jetzt nochmal alles durch. Dann sollte der Wagen so gut wie frei von den Hinterlassenschaften des Sandstrahlers aus Unna sein, der vor etwa 12 bis 13 Jahren diesen Wagen in der Mache hatte. Ich kenne heute Betriebe, bei denen so etwas ganz gewiss nicht in den Hohlräumen zurückbleibt.
So, nun geht es an den Achsen weiter und an den vielen Kleinteilen, die noch im Keller liegen. Ach ja: Und der Motor muss ja auch noch gemacht werden. Da bin ich grad was am Planen dran. Doch dazu die Tage wieder mehr...