Endlich, endlich, geht es an Pommes weiter! Zu dritt hatten wir ja vor einiger Zeit das Häuschen provisorisch auf die Bodenplatte gesetzt. Weitere Anpassungen hatte ich anschließend allein erledigt. Im linken Radhaus vorn wollte etwas noch nicht so, wie ich wollte. Das hatte ich die Tage mal gemacht und noch ein par Kleinigkeiten mehr. An Ostersamstag ging es dann mal wieder richtig zu Werke. Denn vor der endgültigen Montage musste noch einiges geschehen. Also erstmal Holzklötze zwischen Aufbau und Rahmen. Hmmmm. Eigentlich auch cool - hinten so richtig hochlegen, die Fuhre ;-)))))

Die Rückbankhalter hatten wir ja vergessen. Etwas ärgerlich, aber es wartete noch eine weitere Schweißarbeit.

Ich hatte ja Sorge, dass alles nicht wirklich passt. Die Bodenplatten hingen so weit unten, aber die Löcher der Schraubkante standen fast perfekt übereinander. Es war nur wenig an den Löchern zu schleifen (an der Beifahrerseite). Und nachdem die erste Schraube gegriffen hatte, zog sich der Boden perfekt ans Häuschen. Probe bestanden. So weit, so gut.


Aber Genosse Anhängerkupplung wartete ja auch noch. Und mit der AHK warteten auch die Einschweißbleche. Vorher noch eben die Gewinde der Stoßstangenaufnahme etwas von Farbe befreien (mit einem Gewindeschneider). Drei Mal ohne Probleme. Vierter Mutternstein: Zack! Bei der ersten Umdrehung abgerissen. Na herzlichen Glühstrumpf! Da hat aber mal wer gepuscht vor X Jahren. Also aufbohren, Mutternstein neu verpunkten, dabei den Gewindeschneider natürlich auch noch zerstören (aber man hat ja Ersatz) und weitermachen. Am Ende sitzt die AHK wie sie soll.

Nun konnten auch vorne Klötze zwischen Achse und Aufbau. Die Chassisdichtung wurde mit Würth Klebt & Dichtet zunächst fixiert, eingeschnitten, mit Klebeband provisorisch an den Ecken gehalten...

... und dann geguckt, ob alles richtig sitzt. Der große Moment konnte kommen. Dumm, wenn man bei so einer Aktion nur zu zweit ist. Da kann viel schiefgehen. Wie es geklappt hat, erfahrt ihr morgen!
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