Freitag, 9. Mai 2014

Von Leitungen, Lecks und Leuchten

Einige hatten ja in Hannover mitbekommen, dass ich ein wenig an Pommes "showschrauben" musste. An dieser Stelle noch mal Danke an Tobias für das Foto hier. Ich werde mich an geeigneter Stelle revanchieren ;-). Was war geschehen? Nun, am rechten Vergaser hatte sich das Messingröhrchen gelockert, auf das die Benzinzuleitung gesteckt wird. Resultat: Benzinverlust an heißer Stelle. Nicht so gut. Also Röhrchen raus und andersrum wieder reingesteckt und vorsichtig mit dem Hammer nachgeklopft – dicht.
Bei der Gelegenheit habe ich mir die Spritschläuche mal näher angeschaut. Drei Jahre alt und komplett rissig! Leute, gebt acht auf Eure Benzinschläuche!
Die habe ich am 2. Mai direkt rausgerissen und ersetzt. Auch den Spritfilter, der etwas dreckig war.
Auf dem Teilemarkt in Hannover habe ich einen Satz ziemlich gute Nebellampen für den TL gekauft. Die alten waren einfach fertig. Da hätte man auch n Teelicht reinstellen können, so viel Licht kam da noch raus. Ich weiß: Viele gefallen die eckigen Lampen nicht. Aber für mich gehören sie nun mal an den TL. So fahre ich schon seit 1992 damit rum. Und werde das auch weiterhin tun.
Leuchten wieder schöööööööön hell.
Vorhin habe ich ihn aus der Werkstatt hier um die Ecke wieder abgeholt. Klatschnass aber mit frischem TÜV. Hat er aber erst nach Wiedervorführung bekommen. Ein Spurstangenkopf war ausgeschlagen. Okay, kann passieren. Motor ölfeucht. Abgewischt. Aber der Hammer: "Lenkgetriebe undicht mit Abtropfen". Wie das genau gehen soll, wo da doch nur n bisschen Wälzlagerfett drin ist – mir schleierhaft. Aber war mir dann auch egal. Ebenfalls abgewischt. Fertig. Hauptsache Plakette.
Schönes verregnetes Wochenende Euch allen! ;-)

Sonntag, 4. Mai 2014

Geeste kommt! Alle Infos hier. Wir sehen uns dort!

So, der Dybi hat den ersten Abdruck der Pressemeldung zu Geeste schon in einer örtlichen Zeitung gefunden:
Die haben den Text fast so übernommen, wie wir den formuliert haben. Hier noch mal das Original mit allen Infos:

Pressemeldung der Käferfreunde Emsland e.V. und der Youngtimer-IG Kult-Blech-Szene

#16 air-cooled show und 5. Kult-Blech-Szene-Youngtimer-Treffen in Geeste

Neu: Old- und Youngtimer-Treffen nun das ganze Wochenende – Käferfreunde und Kult-Blech-Szene rücken enger zusammen

So viel Kult gibt’s nur in Geeste
Vom 23. bis zum 25. Mai treffen sich die Fans klassischer Automobile am Speicherbecken Geeste. Was vor über 15 Jahren als Käfertreffen begann, ist heute eine feste Größe im Terminkalender von Oldtimerfans und Liebhabern klassischer Volkswagen geworden. Die Highlights 2014: Leistungsmessungen auf einem Prüfstand, Live-Musik, Top-50-Party – und ein einsatzbereites Rennauto aus der besten Zeit der DTM!

Geeste. Was ist ein Bohse? Selbst Emsländern in dritter Generation dürfte diese Automarke nahezu unbekannt sein. Dabei wurden Bohse-Automobile einst im Emsland hergestellt. 2013 konnte man eines dieser Fahrzeuge auf dem Tagestreffen der Youngtimer-IG „Kult-Blech-Szene“ am Speicherbecken Geeste bewundern. Und das war nur ein Auto-Highlight von vielen! 550 Fahrzeuge waren 2013 insgesamt vor Ort. Ein Rekord, der sich wiederholen dürfte, denn in diesem Jahr haben sich die Käferfreunde Emsland und die Kult-Blech-Szene einige Neuerungen überlegt, um das traditionsreiche Treffen am Speicherbecken Geeste noch attraktiver  zu gestalten. Die Vereine bündeln ihre Kräfte, treten mit einer gemeinsamen Clubpräsentation auf – aber vor allem: Auch das Kult-Blech-Szene-Treffen für Oldtimer und Youngtimer geht nun über das ganze Wochenende, also mit Übernachtung. Dadurch erhoffen sich die Veranstalter mehr Teilnehmer auch von weiter her, denen bislang die Anfahrt für nur einen Tag zu lang war. 
Bei den VW-Freunden klappt das schon seit Jahren gut: Rund 300 VW Käfer, alte Busse und viele andere schöne Volkwagen reisen regelmäßig aus ganz Deutschland und den Nachbarländern nach Geeste an. Die „air-cooled show“ der Käferfreunde Emsland gilt als eines der schönsten Treffen für alte Volkswagen in Deutschland. Die Besucher schätzen die familiäre Atmosphäre. Viele kommen nämlich inzwischen mit ihren Kindern, die in Geeste bestens aufgehoben sind. Wie schon in den vergangenen Jahren kommen nur noch die polierten Oldies auf das Gelände, denn der Platz ist begrenzt. Zugfahrzeuge und Alltagsautos bleiben draußen. Die Gemeinde Geeste unterstützt die Macher des Treffens, denn die Stadtoberen wollen das Event, das inzwischen auch bei Ausflüglern in der ganzen Region sehr beliebt ist, in jedem Fall halten. 
Die Interessengemeinschaft „Kult-Blech-Szene“ aus dem Emsland, die vor allem die Fahrer so genannter „Youngtimer“ (Autos der 70er und frühen 80er Jahre) anspricht, ist seit fünf Jahren mit dabei und will nun dem Event noch mehr Schwung geben: Durch mehr Besucher und Neuerungen wie etwa Leistungsmessungen auf einem Prüfstand am Samstag wird das Treffen noch attraktiver. Außerdem kommt ein waschechter Rennwagen nach Geeste: Der DTM-Mercedes von Ellen Lohr, die bislang als einzige Frau einen Lauf zur DTM gewinnen konnte. Das einsatzbereite Fahrzeug – ein Mercedes aus der Saison 1994 – hat einen 2,5 Liter großen V6-Motor mit 450 PS. Aller Voraussicht nach wird der Bolide sogar live zum Leben erweckt und zeigen dürfen, wie so viel PS bei 13.000 Umdrehungen in der Minute klingen.
Die Top-Events im Veranstaltungsplan sind außerdem der „Tanztee“ am Samstag um 15 Uhr mit der Combo „Erdbeershake“, die sich dem deutschen Boogie-Woogie verschrieben hat, und die Party am Samstagabend. Hier werden die „Top 50“ gespielt. Jeder, der das Treffen besuchen möchte, kann auf der Internetseite www.kaeferfreunde-emsland.de seine Wunschtitel für die Party eintragen. Aus diesen Eintragungen entstehen dann die Top 50 des Abends.
Auf dem über einen Hektar große Treffen-Gelände warten außerdem noch Teilemarkt, „Best-of-Show“-Wettbewerb für die schönsten Fahrzeuge auf dem Platz, Cocktail-Bar, Grillbude, Frühstück und noch weitere Programmpunkte auf die Besucher – und das alles für 13 Euro pro Auto mit Fahrer für das ganze Wochenende, Beifahrer zahlen 7 Euro für die zwei Übernachtungen, eine Nacht kostet jeweils rund die Hälfte. Auf dem Gelände ist Camping angesagt. Wer lieber ein festes Dach über dem Kopf haben will, der kann sich gleich gegenüber in der Ferienhausanlage „Emspark Auenwald“ zu vergünstigten Konditionen einmieten. Für Tagesbesucher und Ausflügler ist der Eintritt zum Treffen wie immer frei.

Alle Infos auf einen Blick:
Treffenname: #16 air-cooled show und 5. Kult-Blech-Szene-Treffen
Termin: 23.5.-26.5.2011
Ort: 49744 Geeste am Speicherbecken
Anfahrt: A31, Ausfahrt 23, dann den Schildern zum Speicherbecken folgen
Ausrichter: Käferfreunde Emsland e.V. und Kult-Blech-Szene
Eintritt: 
Auto und Fahrer: eine Übernachtung 7 Euro, zwei Übernachtungen 13 Euro; 
jeder Beifahrer: eine Übernachtung 4 Euro, zwei Übernachtungen 7 Euro; 
Tagesbesucher: frei

Donnerstag, 1. Mai 2014

MKT 2014: Bilder- und überhaupt Flut

Scheiße war das nass! So viel regen auf dem MKT? Schon lange her, dass das so war. Wieder habe ich mich über viele, viele Menschen gefreut, die ich dort getroffen habe. Und wieder stelle ich fest, dass ich viele nicht getroffen habe, von denen ich definitiv weiß, dass sie dort waren. Wie immer auf dem MKT: Man trifft alle drei Meter jemanden, aber eben längst nicht alle.

An- und Abreise waren eher unspektakulär. Bis auf den Spritgeruch bei Pommes, weil das Messingröhrchen für die Spritzuleitung am rechten Vergaser sich gelockert hatte. War aber schnell gefixt. Ist wieder alles dicht.

Und nun lasse ich Bilder sprechen. Zuallererst sah ich den hier. Is doch unglaublich, oder? Kaum habe ich diesen Erka Wolf 200, sehe ich an jeder Ecke einen anderen davon ;-) Cooles Zugfahrzeug übrigens...
 Habe ich nicht gekauft. Aber der Name lässt hoffen :-D
Links Jörgs TL, mittig pommes und rechts???? RUDI!!!!!!!! Räuber-Daniels alter TL, gesund und munter aus Berlin eingeflogen.
 Schicke Kofferraumaufteilung!
 Da röhrt der Hirsch (oder sowas ähnliches)
 Out of Rosenheim...
 Schick!
 Gewölbte Radkappen am Typ 3? Warum eigentlich nicht...
 Nachwuchsförderungsgefährt.
 Der Matze-Bus. Aber wo war Matze? In Geeste werd ich ihn sehen!
 Kleiner Hubraum, großer Turbo!
 Klassisch
 Black!
 Brett. Immer wieder.
 Zum Niederknien!
 Und noch mal:
 Der Wolper-Heb. Live!
 Friedels Ex-Vari. Nun mit weißem Dach. Gerald ist ein guter neuer Besitzer!
 Und der gehört jetzt dem Oli G. Schick, schick!

 Rückfahrt. Thomas im Kübel schloss sich an.
 Kilometer für Kilometer besserte sich das Wetter.
 Abschlussfotos in Rhynern:


Scheiße war das nass! Aber egal: MKT rockt. 2015 wieder.

Dienstag, 29. April 2014

Auf nach Hannover!

Da es mit Urlaub morgen bei mir schwierig wird, werde ich leider erst am Donnerstagmorgen Richtung Hannover aufbrechen können. :-/ Trotz der Wettervorhersagen hoffe ich auf den ersten Sonnenbrand des Jahres und freue mich, viele von Euch Nasen da mal wieder zu sehen. Der Kontakt ist übern Winter ja immer etwas spährlicher.

Also, wir sehen uns! Ich versuche wieder mit Pommes in in die Typ-3-Reihe zu kommen und werde hin und wieder beim Doc Schrott am Stand sein.

Und an alle Typ-3-Fahrer: Um 14 Uhr ist Forumstreffen von generation-luftgekuehlt.de an dem Typ 3 mit der gelben Rundumleuchte auf dem Show-und-Shine-Platz.

Also: Auf nach Hannover!

Montag, 28. April 2014

Der Hucki-Pucki: Etwas Geschichte

Inzwischen bin ich auf einen Prospekt zum Erka Wolf 200 gestoßen. Und nun ratet mal, mit welchem Fahrzeug die damals geworben haben :-D
Und so sollte man ihn als Campingküche verwenden. Bisschen verrückt, aber sonst....?
Es gab sogar einen Aufbaurahmen mit Hochplane:
Und das hier ist der Hucki-Pucki in Action. 1998 hinter der alten Automatik-Limousine von Frau Elger (damals bereits im Besitz vom Doc) auf dem Weg zum Typ 3 Europatreffen in Nagold beim Typ-3-Konny:

Ich hoffe, viele von Euch auf dem MKT zu treffen!!!!! Bis dahin, zwar noch ohne Hucki-Pucki, aber wieder mit Pommes! ;-)

Mittwoch, 23. April 2014

Der Hucki-Pucki: FERTIG!!!!

Heute war zwar noch mal richtig viel los auf der Arbeit, und ein Unfall auf der A1 hat meine Rückfahrt wg Stau noch mal richtig schön verlängert, aber es gibt so Dinge, die brennen einem auf den Nägeln. Ich wollte diesen Anhänger fertig haben! Also Nachtschicht dranhängen. 

Tjoa, was soll ich sagen. Eben komme ich aus der Garage hoch. Und dat Dingen is fertich!

Blinkt, hat Fahrlicht und Bremslicht:
 Alle Ladebordwände wieder eingeschraubt und verklebt:
 Ist er nicht riesig? Ja, er ist nicht riesig:
 Parkposition erreicht!
Nun braucht er nur noch TÜV und muss angemeldet werden. Das wird die Tage erledigt.

Alles in allem hat diese Restaurierung 6,99 Euro für eine Sprühdose schwarze Farbe gekostet. Der gesamte Rest war noch im Haus aus früheren Projekten vorhanden. Sei es schwarze Dichtmasse (meine Finger kriege ich in diesem Leben nicht mehr sauber), Schrauben, weitere Dosen Farbe inklu Zinkstaubgrundierung und Silberlack, Zeugs zum Reinigen, etc. So muss das sein! Hat halt nur Zeit gekostet. Aber man weiß ja, wofür man's macht.

Gute Nacht!

Montag, 21. April 2014

Zuwachs in der Garage: Der Hucki-Pucki

Es war einmal ein kleiner Anhänger. Er erblickte das Licht der Welt in Frankreich 1966 und wurde als Wolfbart "Erka-Wolf" nach Deutschland importiert. Hier hatte er ein sehr langes und hartes Leben. Ja sogar zum Hundetransporter war der Mini-Anhänger umgebaut worden. In bejammernswertem Zustand fand ihn der Doc irgendwann in den späten 80ern und rettete ihn. Er baute ihn nach seinem Geschmack um und fuhr damit auch einige Male auf Treffen. Der Anhänger lief immer munter und Gummiband gedämpft hinterher. 80 Kilo Leergewicht, 200 Kilo zulässiges Gesamtgewicht. Eigentlich eine bessere Schubkarre. Irgendwann waren andere Dinge wichtiger als der liebevoll "Hucki-Pucki" getaufte Anhänger. Er verschwand mehr und mehr unter Kartons und Kisten in einer dunklen Ecke des Schrauberimperiums vom Doc. Doch es gab da einen, der sich seiner erinnerte. Er hatte schon Pommes gebändigt. Ein Hucki-Pucki schreckte ihn da nicht. Und so schlug er dem Doc vor, dass er den Anhänger als Leihgabe übernähme, für den Unterhalt sorgen würde. Und wenn der Doc ihn mal brauchen würde, dann könne er ihn haben. Ansonsten dürfte der Anhänger friedlich neben Pommes parken und mit ihm in die Welt ziehen. Vielleicht mit Bierkisten oder ähnlich schönen Dingen beladen.

Aber vor das Ende dieses Märchens, also vor das "Und wenn sie nicht gestorben sind....", hat der Gott des Rostes die Arbeit gestellt. Und ich sage Euch, da rollte was auf mich zu!

Ich bekam den Hucki-Pucki in Teilen geliefert. Angerosteter Rahmen, ziemlich angelaufene Ladebordwände, der Boden aus mehreren Brettern schon entfernt aber mit Silikon verunziert und das lange Kabel von vorn nach hinten durchgescheuert. Das schlimmste aber war, dass alles, aber auch wirklich alles mit Silikon eingeklebt war. Herrgott nochmal! Bis man den Scheiß mal entfernt hat....


Die Heckklappe aus Alu ist ein Doc-Eigenprodukt und sollte erhalten werden. Man beachte die Typ-3-Variant-Nummernschildbeleuchtung!!!!!!
 Der Aufbau nach der Reinigung und an einer Stelle nachgeschweißt:
 Der Rahmen. Rostig und mit Silikon in allen Ecken. Keine schöne Arbeit...
 Eine der Achssschwingen nach der Neulackierung:
Heckklappe jetzt wie neu (lackiert und mit schöneren Rückstrahlern versehen, Elektrik geprüft), altes Kennzeichen reserviert ;-), eine der Schwingen, Ladebordwände poliert, Stirnwand lackiert, Bodenbretter gereinigt.
 Is doch wie gemalt, oder?
 Kennzeichenleuchte jetzt in Schwarz lackiert.
 Bodenbretter neu mit Acryl eingeklebt, Schwingen und die gereinigten Räder wieder montiert.
Dann war Schluss für heute. Spätestens kommendes Wochenende wird der Hucki-Pucki fertiggestellt. Dann heißt es auf zum TÜV und dann zum Straßenverkehrsamt, damit die Schubkarre auf Rädern auch wieder mal was zu sehen bekommt auf dem einen oder anderen Treffen.

Car-Freitag – Ostern mal anders...

Demnächst soll der Blaue Klaus mal wieder TÜV kriegen, damit er legal am Straßenverkehr teilnehmen darf. Grundübung hierbei: Kompletter Check und Bremsflüssigkeitswechsel. Das haben der Doc und ich dann mal an Karfreitag erledigt. Ist eh ein toter Tag. Und zum Rumhängen hatten wir keine Lust. Also Karre aufgebockt und ab dafür.
Und da am Blauen Bock vom Doc die BreFlü schon wie Maggi aussah, hier auch noch gleich raus mit dem Zeugs. Wenn man schon mal dabei ist...
 Schönes Bild, die beiden – oder?
Da wir noch was aus der Halle vom Doc holen mussten, fuhren wir noch ne Runde mit dem blauen Bock. Und ich so: "Sag mal, der klingt aber irgendwie schlapp. Wann haste denn das letzte Mal die Zündung gemacht?" War ewig her. Also gleich noch Zündkontakt gewechselt (der war mal RICHTIG weggebrannt), Zündzeitpunkt uns Schließwinkel überprüft, Vergaser eingestellt und synchronisiert. Fertig.
 Die Probefahrt war richtig schön! Ein ganz neues Auto!
Danach haben wir uns in den Partykeller verzogen und n schönes Schumacher 1838 getrunken. Ostern konnte kommen. Es sollte arbeitsreich werden...

Sonntag, 6. April 2014

Der blaue Klaus: Zurück aus dem Winterquartier

Nach fünf Monaten Scheune ein paar Nussschalen auf dem Motor, ansonsten wie neu. Läuft super, der muss dieses Jahr dringend wieder mal unter Leute...