Montag, 4. August 2014

Spa 2014: Erster Überblick

In diesem Jahr konnte ich mir endlich zwei Tage Urlaub nehmen, um mal wieder die volle Dröhnung Spa mitzuerleben. Am Donnerstag gegen Mittag bin ich mit Ingo und Hendrik im Vari samt Anhänger aufgebrochen. Motto in diesem Jahr: "The Transporter". Kombi mit Anhänger, Dachgarten und Schweinewanne. Wir hatten viel mitzuschleppen. Gepäck für Drei und noch einen Pavillon für die Party.
 Unterwegs haben wir nur wenige andere Luftis gesehen. Aber war ja auch erst Donnerstag.
 Die Räubers hatten schon Quartier gemacht. Ferien anne Leitplanke. Superstau live.
 Am Donnerstag stand der Tempo noch auf einem der abgelegeneren Campingplätze.
 Und der stand gleich daneben: Jens' Karmann Ghia Typ 34 auf seinem ersten Event überhaupt!!!!! Gerade fertig geworden. Der Wagen hat mal mir gehört. Ist lange her und eine lange Geschichte. Und ich bin froh, dass sie nun ein Happy End hat.
 Immer wieder ein schönes Gespann!
 Zeitgleich mit dem VW-Treffen fand auch ein kleines Alvis-Treffen statt.

 Freitagfrüh vor dem Einlass auf den Show and Shine-Platz
 Einer der geilsten Parkplätze der Welt:
 Marcs Käfer
 Michaels Typ 3, der auch Best of Show wurde:

Der beste Show and Shine-Platz gehört im Meyers Manx-Jubiläumsjahr den Buggies. Da hätte auch ein kleinerer Platz genügt, finde ich. Schade. So konnten viele High-End-Autos nicht so schön präsentiert werden wie sonst üblich.



 Der war auch nicht übel. Ist auch unter die Top 20 gekommen:


 Bruce Meyers im Interview:
 Ebenfalls eines der Top 20-Fahrzeuge:
 Hardcore 80er! Dieser Party-Bus führte zu viel Gelächter.
 Suicide-Bus
 Und der hier hat die Brille von Nana Mouskouri geerbt....
 GEIL!



Carsten und Karin hatten tierisches Glück! Auf dem Weg zum Treffen ist eine Felge gerissen. Aber nix passiert! Ein Ersatzrad hatten sie, das zweite (denn auch die andere hintere Felge zeigte schon einen Mini-Riss) steuerte Pommes bei. Hole ich mir auf dem GAC-Abschlusstreffen wieder ab: ;-)

 Das war auch mal ein fieses Gerät! Aber iwie auch geil:



 Schön geschliffen. Das ist schon Kunst!



Danke an alle, die Spa zu dem gemacht haben, was es ist: Eine der geilsten Partys der Welt!!!!! Und zu laut geht auf so einem Treffen nicht. Musik bis früh um fünf? Egal! Hauptsache Spaß.

In den kommenden Tagen lade ich hier noch n paar Bildergalerien hoch. Einfach nur zum Gucken und Spaß haben. Ich geh jetzt meine Stimme suchen. Die ist nämlich weg. ;-)

Montag, 28. Juli 2014

Projekt Pommes: Auf nach Spa!!!!!!!!

Gerade beim Ralle auf dem Blog gesehen: Ein Foto von unserer Fahrt nach Spa 2012. Sowohl 2012 als auch 2013 bin ich nur am Samstag hin und abends wieder zurück. War jeweils wunderschön und hat auch gerade in den Konstellationen auf der Fahrt viel Spaß gemacht.  In diesem Jahr werde ich mir das ganze Treffen geben. Donnerstag geht's los! So wie es aussieht zu dritt in Pommes und mit dem Hucki-Pucki hintendran. Ich freu mich auf viele verrückte VW-Fahrer und eine gute Party. Mal gucken, wo ich mein Zelt aufschlage. Irgendwo wird schon noch ein Plätzchen sein. ;-)

Samstag, 26. Juli 2014

Projekt Pommes: Woody

Heute hatte der Hucki-Pucki seinen ersten Arbeitstag. Er musste in Dortmund beim Jörg Holz fassen. Nun kann ich bei der Feuerzangenbowle mächtig einheizen! Und auch die Schweinewanne aus GFK für den Vari-Laderaum musste heute ran. Der Hackklotz hinterließ dank ihr keine Spuren in Pommes. Schönen Abend noch!


Donnerstag, 24. Juli 2014

Montag, 14. Juli 2014

Grürmannsheide und WM-Finale

Leider konnte ich erst am Sonntagmittag raus zur Grürmannsheide kommen. Da war das Treffen praktisch schon vorbei :-/. Grund war eine selbstgemachte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Ich wollte das Dach vom Wohnwagen aufhübschen, was leider zu keinem guten Ergebnis führte und so durfte ich dann ne Menge schleifen. Das war mein Samstag. Egal. Sonntag dann raus nach Iserlohn, dort auch Hendrik, Danny & Co treffen, um danach in der Vintage Company schön das WM-Finale zu gucken. Es war ein megatollter Tag, und jetzt ist die Deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister 2014! Der Hammer schlechthin!!!!










Im Korso als Bild und kurzer Film, alter hat da die Hüte gebrannt! Nur geil!



Donnerstag, 3. Juli 2014

Projekt Pommesbude: Sachen gibt's....

Jahrelang wird nicht ein einziger Messager La Vagabonde angeboten, und nun der zweite innerhalb kurzer Zeit. Dieser scheint sich in Top-Zustand zu befinden. Also der Tipp an diejenigen, die mich auf den Klappwohnwagen angesprochen haben: Schaut mal auf EBAY rum. 1750 Euro Startpreis ist ein echter Schnapper.

Und danke noch mal an Ralph aus dem Generation-Luftgekühlt-Forum für den Tipp!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Superleichter Mini-Wohnwagen aus England "Pino Pi"





Diesen niedlichen kleinen Caravan habe ich in England gesehen. Der Hersteller heißt Pino Caravans und ist sehr stolz darauf, dass das Ding auf einem deutschen Chassis ruht (Alko). Selbst nach einem Crashtest soll der Wohnwagen noch komplett dicht gewesen sein. Von der Verarbeitung her macht er einen sehr sauberen Eindruck. Er ist klein, man kann nicht aufrecht darin stehen – was der Hauptnachteil ist. Dafür ist er gemütlich für ein Wochenende zu zweit. Der Clou: Er wiegt nur 300 kg! Damit kann ihn jeder Käfer locker ziehen. Die Achse ganz hinten sieht seltsam aus. Auch hat er nur zwei Fenster. Dafür aber fließend Wasser und Gaskocher serienmäßig. Heizung kostet Aufpreis. Ein Vorzelt ist in der Entwicklung. Es soll dann etwas breiter als der Wohnwagen sein. Immer dabei ist ein Falttisch, den man außen an den Wohnwagen einhängen kann. Sonderwünsche sind kein Problem. Kostenpunkt: 7999 brit. Pfund – und wenn ich alles richtig verstanden habe, auch 8000 Euro. Aber das bitte nur unter Vorbehalt, denn zum Wechselkurs passt das nicht. Der Wagen wird auch nach Deutschland ausgeliefert und hat ein Prüfsiegel vom TÜV Süd. Keine Sorge übrigens: Es gibt ihn nicht nur im "UK Layout" mit Türe links sondern auch wie gewohnt mit Tür rechts. Vorn in der Ecke neben der Sitzgruppe ist wahlweise eine Kommode mit Schublade oder ein Kleiderschrank. Der Schrank unter der Spüle ist entweder stoffbespannt mit Reißverschlüssen oder aus Holz mit Türen. Weitere Infos gibt es HIER.

Dienstag, 1. Juli 2014

VW Vibe - eine Kurzkritik

Am vergangenen Wochenende war ich in England. Und natürlich habe ich mir dort vor dem Rückflug mal eben das neue englische Magazin VW Vibe geholt. Mat Cox ist da mit im Team, eins der englischen Szene-Urgesteine. Ansonsten sagen mir die Leutz die das machen offen gesagt nix.

In Heftaufbau und Layout ist VW Vibe recht konservativ. Zumal für ein englisches Blatt. Besonders bei den Treffen-Berichten sehen die Bilder einfach nur zack-zack auf die Seite geklatscht aus. Die Fotografie an sich enttäuscht mich etwas: Kein Spiel mit Schärfe und Unschärfe, gerade beim Haupt-Feature-Bus sieht es so aus, als hätte man mit Programmautomatik draufgehalten – und dabei eine Kamera mit kleinem Chip benutzt.

Die Texte gehen für mich als Nicht-Muttersprachler in Ordnung. Ich versteh das meiste, habe aber auch Tippfehler gesehen.

Inhaltlich sagt VW Vibe über sich selbst, dass sie die Szene beobachten, aber sich nicht als Vorreiter sehen. Show n Shine is okay, aber das echte Gold der Szene stehe oft eher auf dem Besucher-Parkplatz. Das klingt ein wenig nach "Rider's rides" und Leserautos – und so finden sich eben keine Hochglanz-Autos sondern eher Durchschnittliches. Viele Busse (auch T4), dazu ein im Verhältnis doch sehr langes Cool-Flo-Interview. Datenkästen fehlen völlig.

Lieben oder lassen, steht auf dem Titel-Bus. Wenn man seine Geschichte gelesen hat und weiß, wie lang er schon so aussieht mit den abgeänderten Radläufen hinten, dann muss man sagen: Jepp, alles richtig gemacht. Das Ding hat Stil.

Der Käfer im Hot-Rod-Stil..... Hm.... Also da gibt es echt bessere. Und er seit 2002 so aussehende Golf 1 mit Revos und 16V? Sorry, aber da kann ich eine beliebige alte VW Scene aufschlagen und sehe zumindest Gleichwertiges. Mir fehlt da der Neuigkeitswert. Das ist mir alles zu beliebig.

Cool ist der Weltenbummler-T3 mit den Umbaubildern. Das ist solide vom Bericht her! Und ein feiner Bus!

Vielleicht habe ich zu sehr die Blattmacher-Brille auf. Und ich weiß auch, dass ein Blatt-Neustart mehr als schwierig ist und man Kompromisse eingehen muss. Erstausgaben sind selten in der Rückschau besonders toll. Man muss abwarten, aber im Vergleich zu einer Airmigthy, oder zur Ultra VW, zu Hayburner, der VolksWorld oder einer (leider viel zu selten erscheinenden) Käfer-Revue ist dieser neue Versuch bisher in meinen Augen genau das: ein Versuch. Nicht mehr.

Wer hat die Zeitschrift noch gelesen?

Samstag, 21. Juni 2014

Projekt Pommes: Hochzeitsauto – again!

Heute habe ich die Fotos vom Entwickeln geholt. Hier sehen wir das Brautpaar Verena und Christof vor dem gekränzten elterlichen Haus. War dat schön, so hupend durch Dolberg zu fahren. Die Leute haben nicht schlecht geschaut.
Nochmals HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur Hochzeit!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Messager La Vagabonde 325 zu verkaufen

NICHT MEINER!!!!!!!!! Aber nur, weil mich schon mehrere Leute drauf angesprochen haben, was das denn sei und wo es sowas gibt. Nun steht einer im Netz. Und das ist selten genug!!!! Macht n ganz guten Eindruck, soll nur 600 Euro kosten. Der Haken an der Sache: Steht in Vannes/Frankreich so ziemlich an der Atlantikküste. :-/ Der LINK zur Anzeige.

Die wichtigsten Daten: 520 Kilo leer, 700 Kilo gesamt, Aufbaulänge 325 cm, Breite 200 cm, drei Schlafplätze, Küche mit Kochfeld und Spüle, Kühlschrank (Strom und Gas), auflaufgebremst natürlich, klappbar mit festen Wänden. Der aus Frankreich ist Baujahr 1980. Wie das zusammengeklappt aussieht, sieht man rechts in der Seitenleiste ->

Sonntag, 15. Juni 2014

Pommes als Hochzeitswagen – Soundprobe

Gerade habe ich vom Bräutigam ein kleines Video bekommen. Es zeigt die Ankunft am Ort der Feier gestern. Nix Wanroij, nix Nordstern-Klassik: Dieses Wochenende gehörte alten Studienkollegen bei einer wunderschönen Hochzeit gestern und einem kleinen Freund, der heute elf Jahre alt geworden ist und zur Party eingeladen hatte. Zu beiden Anlässen bin ich mit Pommes gefahren. Herrlich! Geht auch mal ohne Treffen ;-)

Donnerstag, 12. Juni 2014

Therapeutische Waschungen....

... beendet. Samstag gehts wieder los, dann is Pommes mal wieder Hochzeitsauto. :-D

So, und nu geht die WM los!!!!!!!!

Dienstag, 10. Juni 2014

Weltuntergang überleben im Oldie

Es war ein super Idee: Hendrik und Danny meinten, man könne den Pfingstmontag nutzen, um mit einer kleinen Truppe zum Biggesee zu fahren, um dort zu schwimmen, zu grillen und Tretboot zu fahren. Also in zwei Autos los: Hendriks Bella (der T1-Surfer-Bus) und mein TL. bei herrlichem Sonnenschein sind wir insgesamt hoch zu acht geschwommen, haben beim "Konz" (http://www.biggesee-tretboote.de) auf dem Steg gegrillt und sind mit dem Boot draußen gewesen.

So irgendwann nach 20 Uhr kam diese schwarze Wand am Himmel. Da fuhren wir los. Auf der A45 befanden wir uns dann in der Apokalypse: Rundum Blitze im Dutzend (siehe Foto), Regengüsse, dass auch Stufe 2 der Scheibenwischer nichts mehr nutzte, Windböen, die einen um einen halben Meter versetzten, kleine Zweige, Blätter, jede Menge Wasser auf der Straße. Der TL blieb trocken, doch Bella nahm ordentlich Wasser durch die Safaris auf. Teile der Elektrik (darunter die Scheibenwischer) wurden lahmgegelgt. Wir strandeten erstmal an einer Raststätte. Ich denke, es muss Sauerland Ost gewesen sein.

Hendrik wollte das Ende des Regens abwarten, Ich fuhr schon mal mit Pascal und seiner Freundin Jana weiter. Irgendwann drang Wasser an den Scheibenwischerwellen vorbei in den Innenraum ein. Und auch längs der Schraubkante direkt im Spritzbereich der Vorderräder wurde es etwas feucht, doch das war's auch schon. Wir kamen wohlbehalten zunächst in Fröndenberg und ich dann später in Bergkamen an. Auch Hendrik schaffte es ohne graue Haare zu kriegen.

Ich bin schon lange nicht mehr durch so ein Unwetter gefahren. Der Hammer! So ein Regen, taghelle Blitze von überall her, Bäume am Wegesrand, teilweise sogar auf dem Standstreifen. Doch im Typ 3 fühle ich mich sicher. Selbst im schlimmsten Sturm seit über zehn Jahren hier in der Region.

Übrigens: Zum Fahren hätte ich von der Firma aus auch einen X5 für das WE gehabt. Doch der wäre für so eine Fahrt stillos gewesen. Und außerdem haben wir so einen im Sturm noch überholt ;-).

Donnerstag, 5. Juni 2014

Der Hucki-Pucki: Abenteuer Amt

Vorweg die gute Nachricht: Der Hucki-Pucki hat jetzt TÜV und ist angemeldet. Der Weg dahin glich allerdings eher einem Hürdenlauf. Der Doc und ich hatten den Anhänger heute früh zum Autoschrauber unseres Vertrauens geschafft. Dort kommt immer donnerstags der Mann vom TÜV und nimmt Fahrzeuge ab. Um kurz vor 8 Uhr waren wir dort. Meine routinemäßige Frage an den Doc: "Brief haste ja bei, oder?" führte zur Einbuße des Lächelns auf seinem Gesicht: "Oh..., ähm. Vergessen." Also er noch mal flugs los und bald wieder da. Mit Brief. Wer noch zum Glück fehlte war der TÜV-Onkel. Unser Werkstattschrauber grummelte bereits was von "maebendaanrufenwoderbleibt". Etwas später dann die Nachricht: Der TÜV-Mensch ist krank, Ersatz unterwegs. Der kam dann so halb 9 Uhr. Kurzer Blick auf den Anhänger, dann ein zweiter etwas ungläubiger: "Also der is ma wirklich klein..." Elektrik-Check, Sichtprüfung, Zugmaul, Reifen, Federung, Radlager, Rost nein – alles okay. Plakette. Weiter zum Straßenverkehrsamt. Unterwegs festgestellt: Perso nicht dabei. Egal. Geht ja auch mit Führerschein. Denkste. Also von Lünen wieder zu mir nach hause, Perso suchen, wieder zurück und die 159 in der Warteliste gezogen. Am Anzeigeboard leuchtete die Nummer 132. Glückwunsch! Wir gingen erstmal frühstücken, bisschen durch den Rewe daneben bummeln und kamen dann doch schon um 11 Uhr 40 an die Reihe. Nach nur zwei Stunden Wartezeit. Wow! Kommt aber noch besser: Der Anhänger sollte ja sein altes DIN-Kennzeichen behalten. Deshalb hatte ich das als Wunschkennzeichen reserviert und legte das alte Nummernschild auf die Theke. Und erst, als alles fertig war, also neuer Brief, Schein, Zahlkarte, usw. sagt die Trulla vom Amt (die weder Guten Tag noch Auf Wiedersehen sagen konnte): "Da klebe ich Ihnen aber keine Plakette mehr drauf. Das geht nicht." Ja schönen Dank auch! Bisschen früher sagen hätte auch gereicht. So wurde es dann ja auch nur etwa 15 Euro teurer wg. Wunschkennzeichen. Also 49 Euro geblecht, rüber zum Schildermacher, 11 Euro gelatzt, mit dem Kuchenblech zurück, Plaketten drauf und ab zurück zur Werkstatt, Schild dran, Anhänger wieder mitgenommen. Fertig.

Fazit: Den Anhänger zu restaurieren hat 6,99 Euro für eine Sprühdose schwarz gekostet. Rest hatte ich aus Altbeständen da gehabt. Die Plane (maßgefertigt mit allem Zubehör und Porto) hat 53,50 Euro gekostet. Die TÜV-Abnahme, das Anmelden, Steuer und Versicherung für ein Jahr haben zusammen 122,50 Euro gekostet. Finde den Fehler!

Montag, 2. Juni 2014

Kustom-Killer!

Auf Facebook gesehen und für zumindest mal ungewöhnlich befunden ;-)